Meinen Kühlschrank wird Google nicht indizieren!!!
Samstag 9. Februar 2008 von Hainbuchenplatz
Aber hallo! Wenn die da genau so schnell sind wie im Internet, dann ist mein Lieblingshackfleisch ja schon längst verschimmelt. So eine Sauerei. Am Ende kommt nachts noch der Googlebot in mein Schlafzimmer und indiziert mich bei lebendigem Leibe, auf daß ich für ewig stehe im Googlecache in Ewigkeit. Amen. Aber wie hats nicht schon Pfarrer Braun so schön als Weihnachtlied gesugen? Übrigens erinnert der mich in letzter Zeit immer so arg an den Ottfried Fischer – kleiner Exkurs.
Fürchtet euch nicht!
An den Nachschub: Türe abschließen und Rattenfallen aufstellen. Vielleicht erwischen wir ja den Googlebot. Wir schaffen das, Männer!
Dieser Beitrag wurde erstellt am Samstag 9. Februar 2008 um 20:08 und abgelegt unter Das eigentliche Feldtagebuch. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.
Donnerstag 19. Februar 2009 um 09:54
*lach* Sehr schön gesagt, vor allem das mit dem Hackfleisch. Aber ernsthaft, meinst du, dass du so interessant für Google bist, dass sie dich beim Schlafen indizieren und im Google-Cache listen, auf immer und ewig?